Korb wie vernagelt

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von Lisa vom 20.01.2020

Im ersten Spiel nach der Weihnachtspause traten die Heppenheimer Damen am vergangenen Samstag in heimischer Halle gegen das Team aus Neu-Isenburg an. Das Hinspiel ging nur knapp mit 4 Punkten verloren und die Heppenheimerinnen waren motiviert, das Rückspiel für sich zu entscheiden.

Zu Beginn zeigte sich die Heppenheimer Mannschaft mit standhafter Defense, jedoch konnten sie ihre zahlreichen Korbversuche nicht verwandeln. Im Gegensatz dazu konnten die Gegnerinnen aus Neu-Isenburg ihre wenigen Versuche oftmals verwandeln. Dennoch machte der Heppenheimer Trainer Jürgen Molitor seiner Mannschaft weiterhin Mut und sie versuchten durch ihre starke Defense ins Spiel zurückzufinden. Bis zur Halbzeit gelang dies jedoch nur in geringem Maße, sodass die Gastgeberinnen mit einem Rückstand von 11 Punkten (19:30) in die Halbzeitpause gingen.

Nach der Halbzeit versuchte die Heppenheimer Damenmannschaft weiterhin den Rückstand zu verringern und sich an die Gäste heranzuarbeiten. Es bliebt jedoch weiterhin so, dass die Heppenheimerinnen den Korb nicht trafen – er schien an diesem Tag für sie wie vernagelt zu sein. Die Gastgeberinnen legten in der 2. Halbzeit großen Kampfwillen an den Tag und versuchen mit dem stetigen Zug zum Korb weiterhin aufzuholen. Ihre Mühen wurden nur teilweise belohnt. Heppenheim hatte sich im gesamten Spiel 35 Freiwürfe erarbeitet, von denen 19 verwandelt werden konnten. Die Quote der Neu-Isenburger Damen lag im Gegensatz dazu bei nur 4 verwandelten Freiwürfen bei 12 Versuchen. Am Ende mussten sich die Gastgeberinnen dennoch mit 43 zu 53 geschlagen geben. Die gute Freiwurfquote konnte die vielen, teilweise auch einfach vergebenen Korbchancen sowie die gute Trefferquote der Gäste nicht ausgleichen.

Es spielten: Kerstin Huy (2 Punkte), Lisa Kern (13), Jana Kohl (2), Celine Martin (2), Ines Mion, Maike Molitor (4), Bettina Schalthöfer (2), Ines Stricker (9) und Simone Taylor (9)

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